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"Meine Kirche - dafür habe ich etwas übrig"

© Foto: T. Schüßler

"Meine Kirche - dafür habe ich etwas übrig"


So lautet das Motto, unter dem wir Sie heute um Ihre Unterstützung bitten. Viele Menschen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene fühlen sich in unserer Gemeinde gut aufgehoben. Wir haben Mitarbeitende, die für Sie da sind, und Räume, in denen Sie willkommen sind.

 

Die vielfältigen Aufgaben in der Gemeinde kosten Geld:

 

Geld für Gebäude, Mitarbeitende und Sachausgaben. Geld, das viele von Ihnen uns als Kirchenmitglieder mit Ihrer Kirchensteuer zur Verfügung stellen. Dafür danken wir Ihnen herzlich! Ebenfalls dankbar sind wir für die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Um weiterhin so ein vielfältiges Angebot für Sie bereithalten und Sie in Räumen willkommen heißen zu können, in denen Sie sich wohlfühlen, brauchen wir Ihre Hilfe.

 

Wir bitten um Ihre Spende:

 

Über jede kleine und große Spende freuen wir uns sehr! Vielleicht ist es Ihnen möglich einen Dauerauftrag mit einer monatlichen Spende einzurichten. Dann können wir verlässlich für die Zukunft planen. Oder Sie haben eine besonderen Wunsch, wofür Ihre Spende verwendet werden soll?

Schwerpunkte, für die wir Ihre Spende erbitten, sind z.Bsp. die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Gemeinde, die allgemeine Gemeindearbeit, die Kirchenmusik und die Sanierung der Kirchenfenster.

Gern können Sie den Verwendungszweck Ihrer Spende angeben.

 

 

Vielen Dank!

 

 

 

 

Sanierung der Kirchenfenster

© Foto: A. Simon

Die Melanchthon-Kirchengemeinde Hamburg Groß Flottbek gehört zu den wenigen verbliebenen eigenständigen Kirchengemeinden im Hamburger Raum. Mit etwas weniger als 2000 Gemeindegliedern ist diese kleine Gemeinde einerseits sehr lebendig und wird von vielen ehrenamtlich Mitarbeitenden getragen, andererseits aber sind ihre finanziellen Mittel aufgrund der vergleichsweise geringen Gemeindegliederzahl äußerst begrenzt.


Seit 2012 steht unser Gebäudekomplex unter Denkmalschutz. Die Gebäudegruppe vereinigt Kirchbau, Gemeindehaus und Pastorat. Begonnen wurde der Bau 1928 (Pastorat und Gemeindehaus) im Bauhausstil, 1952 kam die Kirche hinzu. Das Ensemble wurde vom Architekten Ostermeyer entworfen und trägt die durchaus typische Hamburgische Handschrift. Mit dem Denkmalschutz sind strenge Auflagen verbunden.


Trotz guter Pflege der Gebäude in den vergangenen Jahrzehnten steht die Gemeinde hier finanziell vor einer großen Herausforderung: Teile des Gebäudes müssen saniert und restauriert werden. Im ersten Schritt wurde mit dem Einsatz erheblicher Eigenmittel in den Jahren 2012 und 2013 das Pastorat saniert und der Zugang zu Gemeindehaus und Gemeindebüro aufwändig barrierefrei umgebaut.


Seit dem Jahresanfang 2014 und projektiert auf 10 Jahre steht nun die schrittweise denkmalgerechte Renovierung bzw. Erneuerung der rund 100 Fenster in den Gemeinderäumen und im Pastorat an. Diese müssen Kastenfenster nach alter Art bleiben bzw. durch solche mittel- und langfristig ersetzt werden. Außerdem dürfen nur bestimmte Holzarten verwendet werden, ein besonderer Anstrich ist erforderlich und auch für die Abdichtung sind nur spezielle Materialien geeignet. Mehr als zehn Fenster sind so sehr geschädigt, dass sie umgehend ersetzt werden müssen. Diese Aufgabe kann die Gemeinde aus eigener Kraft nicht bewältigen. Die Rekonstruktion allein eines Fensters schlägt mit ca. 4.000 Euro zu Buche.


Wir haben zur Finanzierung dieses Projekts einen eigenen Spendenfonds ausgewiesen und bitten Sie, liebe Leser, herzlich, zu prüfen, ob Sie uns bei dieser wichtigen Aufgabe des Substanzerhalts unserer Gebäude unterstützen können.