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Evang.-Luth. Melanchthon-Kirchengemeinde Groß Flottbek • Ebertallee 30 • 22607 Hamburg 

 

 

 

© Foto: T. Schüßler

Losung des Tages

Dienstag, 11. August 2020

Die Gerechten freuen sich und sind fröhlich vor Gott und freuen sich von Herzen.

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Änderungen ab August 2020 | Gottesdienst und Gemeindebüro

 

Liebe Gemeindeglieder, liebe Besucher*innen,

 

bis auf weiteres feiern wir sonntags um 10 Uhr und um 11 Uhr zwei Gottesdienste in kurzer Form. Der Kindergottesdienst macht noch weiter Pause.

Aufgrund der aktuellen Situation und der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus gelten für den Gottesdienstbesuch und für alle übrigen Aktivitäten in Kirche und Gemeindehaus die AHA-Vorschriften:

Alltagsmaske tragen - Hände desinfizieren - Abstand halten. Bei Anzeichen von Erkältung bleiben Sie bitte zu Hause.

 

Das Café Melanchthon und der Café-Kiosk sind weiterhin geschlossen. Auch das Kirchencafé nach dem Gottesdienst fällt aus.

 

 

 

Kirchenmusik in der Melanchthongemeinde - "Endlich wieder Proben der musikalischen Gruppen möglich!"

 

Viele Veranstaltungen können noch nicht stattfinden oder sie sind nur unter Vorbehalt angekündigt. Aber es gibt Hoffnung: Endlich sind wieder Proben der musikalischen Gruppen unter der Leitung von Kantor Burkhard Nehmiz möglich!

Hier nur ein Ausschnitt: Ab Montag, dem 10.08., singt der Spatzenchor im Kirchgarten. Dienstags treffen sich die Flötenkinder wieder zu den üblichen Zeiten im Kirchenvorraum und am Dienstag, dem 15. September, beginnt um 15 Uhr ein neuer Flötenkurs. Die Erwachsenen haben schon mit den Proben begonnen.

 

 

 

Vorankündigungen sowie Durchführung von Konzerten und Veranstaltungen in der Melanchthongemeinde

Alle zur Zeit geplanten Termine für Gottesdienste, Konzerte, Veranstaltungen, musikalischen Angebote usw. sind bis auf weiteres nur möglich solang behördliche Vorgaben dies ermöglichen. Betrachten Sie diese Termine bitte mit Vorbehalt, kurzfristige Änderungen sind immer möglich!

 

 

 

Das Kirchenbüro bleibt weiterhin für den Besucherverkehr geschlossen. Während der üblichen Öffnungszeiten ist es jedoch telefonisch und per Email für Sie erreichbar.

 

Wir sind an allen Tagen für Sie da:

Pastor Heiko Jahn hat Urlaub. Er wird vertreten durch:

Pastor Horst-Dieter Schultz:
Tel.: 0170 / 216 68 26
Mail an Pastor Horst- Dieter Schultz

Vikarin Swantje Luthe:
Tel.: 040 / 89018469
Mail an Vikarin Swantje Luthe

Kantor Burkhard Nehmiz:
Tel.: 040 / 397966
Mail an Kantor Burkhard Nehmiz

Kirchenbüro, Gemeindesekretärin Bettina Schöttler:
Tel.: 040 / 891 306
Mail an das Gemeindebüro

 

Bleiben Sie behütet!
Ihre Melanchthon-Kirchengemeinde

Hoffnungsläuten

© Nordkirche

 

 

Hoffnungsläuten – Innehalten und Beten am Mittag

 

Die Bischöfinnen und Bischöfe der Nordkirche rufen zu einer nordkirchenweiten Aktion auf. In ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen mittags um 12 Uhr die Glocken läuten, ein Hoffnungsläuten und die Einladung zum Innehalten, zum Gebet.

 

Wir läuten die Glocken als Zeichen der Hoffnung in schwerer Zeit. Sie laden ein: Halte inne, denk an das, was dich tröstet und stärkt. Bitte für die Menschen, die Kraft brauchen!

Glocken erreichen die Ohren und Herzen sehr vieler Menschen auch bei Ausgangsbeschränkungen. Wer hört, gehört schon dazu. Wir sind verbunden.

Glocken rufen Christen seit vielen Jahrhunderten zum Gebet. In dieser Zeit können sie zum Erinnerungsruf für alle werden, sich einmal am Tag Zeit zu nehmen, um in sich zu gehen und neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen.

Die Glocken erinnern:  Es ist an der Zeit, sich zu besinnen auf das, was tröstet und stärkt und uns weiterträgt angesichts dieser globalen Krise.

Glocken unterbrechen den Tag - die Sorgen, die Angst, die Ohnmacht, das Grübeln, die Einsamkeit, die Überforderung. Sich stärken lassen von tiefer Hoffnung und einem Ritual, das schon viele Menschen vor uns in Krisen und schweren Zeiten getragen und ermutigt hat – das alles liegt im Klang der Glocken.

 

Wir brauchen Formen, die halten und tragen. Diese Formen zerbrechen gerade auf vielfältige Weise. Wir sind persönlich und als Gesellschaft zutiefst getroffen. Wenn unsere Kirchen verschlossen sind, ist es umso wichtiger, ein Ritual zu haben, das uns erinnert: Wir gehören zusammen. Das uns fragt: Was ist jetzt wichtig?

 

Weitere Informationen: http://aktuell.nordkirche.de

 

 

 

Hoffnungsläuten

 

Es ist Zeit innezuhalten, durchzuatmen, zu beten.
Wir bringen vor Gott, was uns bewegt.
Wir bitten für die Menschen, die jetzt für uns ihren Dienst tun.
Wir bitten für die Kranken.
Wir bitten um Hoffnung und Herzenskraft.
Wir sind verbunden mit allen.
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Amen

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